| Folge 22 :: Der Würger | |
Hilde hat Angst um ihre Zukunft, da Strunz im Auftrag von Dr. Distel droht, dass Schratt seine Wohnung wird räumen müssen, wenn ihm in den nächsten zwei Wochen nicht schnell etwas einfällt, wie er die restlichen Mieter loswerden kann. Dafür werde er sogar Hilfe bekommen. Die „Hilfe“ taucht kurz danach in einem Wohnwagen auf und stellt sich als Eddy Würger und neuer Hausmeister vor. Der Mann wirkt äußerst verschlagen und brutal. Allein und im Finstern möchte man dem Würger nicht begegnen. Hilde weiß, dass sie wohnen bleiben könnte, wenn sie mit Schratt nur verheiratet wäre und macht dem verdatterten Otto einen Antrag. Sie dreht die Geschichte sogar so, dass er ihr indirekt, unter Zeugen, einen Heiratsantrag macht.
Zwischenzeitlich muss Sarah, bei der David Kilian wieder eingezogen ist, etwas herausbekommen: Wieso schreibt Willi ein Mail, dass er künftig nichts mehr von sich hören lassen wird und dass es ihm gut gehe. In mehreren E-Mails sind Fotos mit jungen, unecht lächelnden Frauen zu sehen. Also spannt Sarah Gruppeninspektor Pimpf ein; er soll herauskriegen, wer der echte Absender der Mails ist. Es handelt sich bei den Bildern um Fotomontagen, wird klar. Kurti bricht mit Sarah auf, um Willi zu finden, denn da muss etwas total faul sein.
Nach Würgers lautstarkem Auftritt mit einem explosiven Böller, bei dem er verkündet, dass das Haus abgerissen, neu gebaut und es neue Mietkonditionen geben wird, wird es Anna zu viel: die ewige Schikane vom Hausherrn, die enge Wohnung und jetzt auch noch der Würger. Anna schlägt Gustl vor in der Nähe gemeinsam eine Wohnung mit Geschäftslokal zu beziehen, Seyfi soll dort auch ein Zimmer bekommen. Gustl verkündet also offiziell in der Wachstube, dass er sich für Anna entschieden hat und mit ihr gemeinsam wohnen wird. Als Arabella daraufhin dem Gustl eine knallt und stinksauer die Wachstube verlässt, geht Brüller hinter ihr her und bietet ihr an, dass sie bei ihm kostenfrei wohnen darf.
Durch Annas und Gustls Entscheidung müssen auch die anderen Mieter aus dem Haus raus. Aber in einem Gespräch finden alle eine Lösung: Sarah und David können bei Kurti wohnen, James bei Judith. Frido soll bei Maria leben, die sich das sehnlichst wünscht. Otto und Hilde steigen zu guter Letzt mit ihren Koffern in das Wohnmobil. Und Strunz meint vor dem Schlussroller noch: „Also, irgendwie hab‘ ich das Gefühl, das wird da jetzt richtig fad.“
Zwischenzeitlich muss Sarah, bei der David Kilian wieder eingezogen ist, etwas herausbekommen: Wieso schreibt Willi ein Mail, dass er künftig nichts mehr von sich hören lassen wird und dass es ihm gut gehe. In mehreren E-Mails sind Fotos mit jungen, unecht lächelnden Frauen zu sehen. Also spannt Sarah Gruppeninspektor Pimpf ein; er soll herauskriegen, wer der echte Absender der Mails ist. Es handelt sich bei den Bildern um Fotomontagen, wird klar. Kurti bricht mit Sarah auf, um Willi zu finden, denn da muss etwas total faul sein.
Nach Würgers lautstarkem Auftritt mit einem explosiven Böller, bei dem er verkündet, dass das Haus abgerissen, neu gebaut und es neue Mietkonditionen geben wird, wird es Anna zu viel: die ewige Schikane vom Hausherrn, die enge Wohnung und jetzt auch noch der Würger. Anna schlägt Gustl vor in der Nähe gemeinsam eine Wohnung mit Geschäftslokal zu beziehen, Seyfi soll dort auch ein Zimmer bekommen. Gustl verkündet also offiziell in der Wachstube, dass er sich für Anna entschieden hat und mit ihr gemeinsam wohnen wird. Als Arabella daraufhin dem Gustl eine knallt und stinksauer die Wachstube verlässt, geht Brüller hinter ihr her und bietet ihr an, dass sie bei ihm kostenfrei wohnen darf.
Durch Annas und Gustls Entscheidung müssen auch die anderen Mieter aus dem Haus raus. Aber in einem Gespräch finden alle eine Lösung: Sarah und David können bei Kurti wohnen, James bei Judith. Frido soll bei Maria leben, die sich das sehnlichst wünscht. Otto und Hilde steigen zu guter Letzt mit ihren Koffern in das Wohnmobil. Und Strunz meint vor dem Schlussroller noch: „Also, irgendwie hab‘ ich das Gefühl, das wird da jetzt richtig fad.“